Eine lebendige Sammlung
Pflanzensammlungen unterscheiden sich von allen anderen: Sie wachsen, blühen und brauchen Pflege. Gesammelt werden Kakteen und Sukkulenten, Orchideen, Aronstabgewächse, Bromelien, fleischfressende Pflanzen und vieles mehr – auf der Fensterbank, im Gewächshaus, im Terrarium oder im Garten.
Viele Sammlerinnen und Sammler konzentrieren sich auf eine Familie oder Gattung und suchen gezielt nach bestimmten Arten und Sorten.
Richtig bestimmen und dokumentieren
Der botanische Name ist die verlässlichste Bezeichnung – deutsche Namen sind oft mehrdeutig. Halten Sie Familie, Gattung und Sorte fest, dazu die Herkunft bzw. Bezugsquelle. Das hilft beim Tauschen und belegt, woher eine Pflanze stammt.
Bei manchen Arten, etwa bestimmten Orchideen oder Kakteen, gelten Artenschutzbestimmungen. Bewahren Sie Herkunftsnachweise deshalb sorgfältig auf.
Pflege im Blick behalten
Jede Pflanze hat eigene Ansprüche an Licht, Wasser und Substrat. Wer viele Pflanzen hält, verliert schnell den Überblick, wann welche zuletzt umgetopft wurde oder wie sie überwintert werden muss. Notieren Sie Standort, Pflegehinweise und Termine, damit nichts vergessen wird.
Worauf Sie beim Sammeln achten sollten
Häufige Fragen zu Pflanzen
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