COLLUX FÜR MUSEEN
Für Heimatmuseen · Archive · Vereinssammlungen

Inventarisierung im Museum: Ihre Sammlung verdient mehr als Excel.

Eingangsbuch mit Inventarnummern, Provenienz, Zustandsberichte, Standorte und Leihverkehr in einer Museumsdatenbank. Gemacht für kleine Museen, Archive und Vereinssammlungen, die kein Großsystem brauchen.

Für kleine Häuser: sorgfältig dokumentieren, ohne eigenen Server und ohne IT-Abteilung.
30 Tage kostenlos testen Server in Deutschland DSGVO-konform
EingangsbuchExponat 2024.017
Zunftkrug der Schmiedeinnung
Handwerk · Steinzeug · um 1780
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Automatische Inventarnummer
Jeder Zugang automatisch nummeriert
2024.017
Provenienz lückenlos
Herkunft als Zeitleiste
Provenienz: 4 Stationen
Zustandsdokumentation
Haarriss Henkel · Glasurabplatzung
Zustandsverlauf über Jahre

Akzession, Provenienz, Zustand, Leihe – an einem Ort.

Was eine wissenschaftliche Sammlung im Alltag braucht – ohne IT-Abteilung und ohne Lizenzdschungel.

Akzession in Sekunden

Jeder Zugang bekommt die nächste freie Inventarnummer nach Ihrem Schema, etwa 2024.017 oder HM-2024-017. Schenkung, Ankauf, Nachlass oder Leihgabe stehen im Eingangsbuch.

Herkunft als Zeitleiste

Erwerb, Ausstellung, Restaurierung, Übergabe: jede Station mit Datum, beteiligter Person und Beleg als Datei.

Schäden direkt auf dem Foto kartieren

Marker auf das Objektfoto setzen, Befund beschreiben, Zustandsnote vergeben. Frühere Berichte bleiben erhalten, Veränderungen werden sichtbar.

Leihverkehr sicher

Ein- und Ausgangsleihe mit Leihnummer, Rückgabefrist und Versicherungswert, dazu der Zustand bei Aus- und Rückgabe. Vor Fristende kommt eine Erinnerung.

Objektdaten nach Ihrer Vorlage

Datierung, Material, Maße, Zugangsart, rechtlicher Status und Standort im Haus sind vorbereitet. Eigene Felder ergänzen Sie selbst.

Inventarverzeichnis als PDF

Für die Versicherung oder den Förderantrag: mit Stichtag, eigener Verzeichnisnummer und auf Wunsch mit Werten.

In drei Schritten startklar

Kein eigener Server, kein Schulungstag.

01

Sammlungsbereiche anlegen

Stadtgeschichte, Handwerk, Sakrales … oder Bestände per CSV importieren.

02

Objekte erfassen

Akzession mit Foto, Provenienz und Standort – auch vom Smartphone im Depot.

03

Verleihen & berichten

Leihen mit Frist und Zustand bei Aus- und Rückgabe, Zustandsberichte und Inventarverzeichnis als PDF auf Knopfdruck.

Inventarisierung im Museum: was kleine Sammlungen festhalten sollten

Viele Heimatmuseen, Archive und Vereinssammlungen führen ihren Bestand noch auf Karteikarten, in einem handschriftlichen Eingangsbuch oder in einer Tabelle, die eine einzige Person versteht. Eine Software für die Inventarisierung im Museum ändert daran zunächst wenig: Sie ersetzt nicht die Sorgfalt beim Erfassen. Sie sorgt aber dafür, dass Nummern nicht doppelt vergeben werden, dass Herkunft und Zustand beim Objekt stehen und dass die Sammlung nicht verloren geht, wenn die ehrenamtliche Kraft aufhört, die sie bisher im Kopf hatte.

Eingangsbuch und Inventarnummern

Am Anfang jeder Sammlungsdokumentation steht der Zugang. Wann kam das Objekt ins Haus, auf welchem Weg und von wem? Schenkung, Ankauf, Nachlass, Dauerleihgabe, Fund oder Tausch machen rechtlich einen Unterschied, und das Eingangsbuch hält ihn fest. Die Inventarnummer verbindet danach alles: das Objekt im Depot, den Eintrag in der Datenbank, Fotos und Schriftverkehr. Wichtig ist ein festes Schema, das niemand neu erfinden muss. COLLUX vergibt die nächste freie Nummer nach dem Schema Ihres Hauses, etwa Jahr und laufende Nummer wie 2024.017 oder mit Kürzel davor. Ein Haus, das seit Jahrzehnten nach seinem eigenen Muster nummeriert, behält es. Die Nummer gehört übrigens auch an das Objekt selbst, auf ein Etikett oder dezent aufgebracht. Sonst finden Objekt und Eintrag nach dem nächsten Umzug im Depot nicht mehr zusammen.

Welche Objektdaten eine Museumsdatenbank braucht

Für kleine Häuser gilt: lieber wenige Angaben vollständig als viele Felder halb leer. Bewährt hat sich ein Kern aus Inventarnummer, Bezeichnung, Sammlungsbereich, Datierung, Material, Maßen, Zugangsart und Eingangsdatum, dazu der rechtliche Status und der Standort im Haus. Ein Foto ersetzt keine Beschreibung, erleichtert aber das Wiederfinden. Bei der Bezeichnung hilft eine einheitliche Schreibweise: Wer einmal Krug und einmal Bierkrug schreibt, findet später nur die Hälfte. Die Museumsvorlage in COLLUX bringt genau diese Felder mit; eigene ergänzen Sie, wenn Ihre Sammlung etwas Besonderes braucht, etwa Hersteller, Technik oder Fundort. Jede spätere Änderung landet in der Historie des Objekts, sodass nachvollziehbar bleibt, wer wann was geändert hat.

Provenienz dokumentieren

Woher ein Objekt stammt, wird oft erst wichtig, wenn jemand fragt: ein Leihgeber, eine Erbin, ein Forschungsprojekt. Dann zählt, was belegt ist. In COLLUX steht die Provenienz als Zeitleiste am Objekt. Jede Station bekommt ein Datum, eine Art (Erwerb, Ausstellung, Restaurierung, Bewertung, Übergabe), die beteiligte Person oder Institution und eine Beschreibung. Kaufbelege, Briefe oder Fotos hängen Sie als Datei an die Station. Lücken bleiben sichtbar, statt in einem Freitextfeld unterzugehen. Gerade bei Objekten ohne Papiere lohnt es sich, auch Vermutungen und offene Fragen aufzuschreiben und als solche zu kennzeichnen. Die nächste Generation im Verein fängt dann nicht bei null an.

Zustandsberichte statt Bauchgefühl

Ein Riss, der seit zehn Jahren da ist, beunruhigt niemanden. Einer, der seit der letzten Ausstellung dazugekommen ist, schon. Den Unterschied sieht nur, wer den Zustand regelmäßig festhält. Ein Zustandsbericht in COLLUX enthält eine Zustandsnote, eine Zusammenfassung, wer begutachtet hat, und Marker direkt auf dem Objektfoto, je mit eigener Notiz. Fotos und Dokumente kommen dazu, ebenso eine Kostenschätzung für die Restaurierung. Ältere Berichte bleiben stehen, und jeder Bericht lässt sich als PDF ausgeben.

Sammlungsverwaltung im Museum: Leihverkehr und Standorte

Leihen gehen in beide Richtungen. Bei einer Ausgangsleihe erfassen Sie Leihnehmer, Leihnummer, Rückgabefrist und Versicherungswert und wählen den Zustandsbericht, mit dem das Objekt das Haus verlässt. Bei der Rückgabe wählen Sie den Bericht, mit dem es zurückkam. Vor Fristende erinnert COLLUX, danach mahnt es. Eine Eingangsleihe steht ebenfalls im Leihverkehr, gehört aber nicht zu Ihrem Bestand. Wo ein Objekt steht, ob Depot, Magazin oder Vitrine, halten Sie über Standorte fest; ausgestellte Objekte tragen den Status „In Ausstellung“.

Kleines Museum, kein Großsystem

Große Museumsdatenbanken sind für Häuser mit eigener Registrarin und IT-Betreuung gebaut. Ein Heimatmuseum mit ehrenamtlichem Team braucht etwas anderes: einen Browser, eine verständliche Oberfläche und einen Bestand, den mehrere Leute gemeinsam pflegen können. COLLUX läuft ohne Installation auf Servern in Deutschland. Der Bestand hängt also nicht an einem einzelnen Rechner im Büro, und wer neu ins Team kommt, findet sich ohne Schulungstag zurecht. Vorhandene Listen übernehmen Sie per CSV-Import, zumindest die Grunddaten. Für Versicherung oder Förderantrag erzeugen Sie ein Inventarverzeichnis als PDF mit Stichtag und eigener Nummer.

Häufige Fragen zur Inventarisierung im Museum

Was ist der Unterschied zwischen Eingangsbuch und Inventar?
Das Eingangsbuch hält den Zugang fest: wann, wie und von wem ein Objekt ins Haus kam. Das Inventar beschreibt das Objekt selbst. In COLLUX führt das Eingangsbuch die Zugänge mit ihrer Inventarnummer, die Objektdaten stehen am Objekt.
Kann ich unser bisheriges Nummernschema behalten?
Ja. Sie hinterlegen das Schema Ihres Hauses, etwa Jahr und laufende Nummer oder ein Kürzel davor, und COLLUX vergibt jedem neuen Zugang die nächste freie Nummer danach.
Eignet sich COLLUX für ein ehrenamtlich geführtes Heimatmuseum?
Dafür ist es gedacht. Es läuft im Browser ohne eigenen Server, mehrere Personen können im selben Bestand arbeiten, und jede Änderung steht in der Historie des Objekts.
Können wir unsere Excel-Liste übernehmen?
Ja, über den CSV-Import. Spalten wie Bezeichnung, Beschreibung, Nummer oder Jahr ordnen Sie beim Import den Feldern zu, weitere Angaben ergänzen Sie danach am Objekt.
Wie dokumentiere ich den Zustand bei einer Leihe?
Sie legen vor der Ausgabe einen Zustandsbericht an und wählen ihn beim Leihvorgang aus. Bei der Rückgabe wählen Sie den Bericht, mit dem das Objekt zurückkam. Beide hängen am Vorgang.
Was kostet die Software?
Die Tarife stehen unten auf dieser Seite. Sie können COLLUX 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Ein Preis je Arbeitsbereich

30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach monatlich kündbar, alle Preise zzgl. MwSt.

Business
Für Teams & Betriebe
49 €
pro Arbeitsbereich / Monat
oder 490 € im Jahr – 2 Monate gratis
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