Eigenbestand und Kommissionsware getrennt, Einlieferer, Kommissionssatz und Mindestpreis je Objekt, die Abrechnung als PDF. Für Antiquitäten-, Sammler- und Second-Hand-Händler, die nicht mehr in Excel nachrechnen wollen.
Vom Ankauf bis zur Rechnung.
Jedes Objekt ist Eigenbestand oder Kommissionsware. Die Startseite zeigt den Bestandswert, davon die Kommissionsware und die Marge des Monats.
Einlieferer, Satz, Mindestpreis und Laufzeit je Objekt. Daraus entsteht der Konsignationsvertrag als PDF mit Feldern für beide Unterschriften.
Verkaufspreis minus Kommission minus Auslagen ergibt die Auszahlung. Alle verkauften Objekte eines Einlieferers stehen auf einer Abrechnung als PDF.
Ein- und Verkaufsrechnungen als PDF, mit Änderungsverlauf. Versendete und bezahlte Rechnungen gehen als DATEV-Buchungsstapel an die Steuerkanzlei.
COLLUX ordnet Ihre Objektdaten den Feldern der Plattform zu und zeigt vorher, was in der Datei steht. Exportiert wird nur, was zum Verkauf steht.
Wertermittlungen je Objekt mit Stichtag für Ankauf und Preisfindung. Stückware führen Sie im Bestandsbuch mit jedem Zu- und Abgang.
Export zur Plattform.
Eigenbestand oder Kommission – Einlieferer, Prozentsatz und Mindestpreis pro Objekt.
Objekte mit Feld-Mapping für eBay und Catawiki als CSV-Datei exportieren – Titel, Beschreibung und Preis fertig vorbereitet.
Beim Verkauf rechnet COLLUX Marge und Auszahlung – Konsignationsabrechnung und Rechnung als PDF.
Wer Kommissionsware verwalten muss, führt zwei Bestände in einem Laden. Ein Teil gehört Ihnen, den anderen verkaufen Sie nur für andere. Im Regal sieht beides gleich aus, in der Abrechnung nicht. Antiquitätenhändler, Sammlerläden und Second-Hand-Geschäfte arbeiten oft mit einer Liste, in der Einlieferer, Prozentsätze und Verkaufspreise nebeneinanderstehen. Das geht gut, bis ein Objekt nach Monaten verkauft wird und niemand mehr weiß, welcher Satz vereinbart war.
Beim Kommissionsverkauf bietet der Händler Ware im eigenen Namen an, aber für Rechnung des Einlieferers. Das Handelsgesetzbuch nennt ihn Kommissionär (§ 383 HGB). Bis zum Verkauf bleibt das Objekt Eigentum des Einlieferers; der Händler behält beim Verkauf seine Provision ein und zahlt den Rest aus. Für die eigenen Zahlen heißt das: Kommissionsware gehört nicht zum Wert Ihres Eigenbestands, auch wenn sie bei Ihnen steht.
In COLLUX ist jedes Objekt entweder Eigenbestand oder Kommission. Die Startseite zeigt den Bestandswert, daneben getrennt, wie viel davon Kommissionsware ist, und die Marge der Verkäufe im laufenden Monat.
Eine gesetzlich festgelegte Provisionshöhe gibt es nicht. Satz, Mindestpreis und Laufzeit handeln Händler und Einlieferer aus, und genau diese Punkte gehören schriftlich festgehalten. Dazu kommt, wer Auslagen trägt, etwa für Fotos oder versicherten Versand. Fehlt das, wird aus einer kleinen Abrechnung schnell ein Streit.
In COLLUX legen Sie beim Hereinnehmen fest: Einlieferer, Kommissionssatz, Mindestpreis und Laufzeit. Daraus erstellt COLLUX den Konsignationsvertrag als PDF, mit beiden Parteien, dem Objekt, den vereinbarten Werten und Feldern für die Unterschriften.
Die Rechnung selbst ist einfach. Provision ist der Verkaufspreis mal Kommissionssatz; die Auszahlung an den Einlieferer ist der Verkaufspreis abzüglich Provision und Auslagen. Ein Beispiel: Ein Gemälde geht für 3.000 € weg, vereinbart sind 30 %. Die Provision beträgt 900 €, ausgezahlt werden 2.100 €. Hat der Händler 50 € für Fotos ausgelegt, sind es 2.050 €.
Fehleranfällig wird es durch die Menge. Zehn Einlieferer, unterschiedliche Sätze, Verkäufe über Monate verteilt: Wer das von Hand nachhält, rechnet irgendwann mit dem falschen Prozentsatz. Beim Verkauf rechnet COLLUX mit dem Satz, der am Objekt hinterlegt ist. Sie tragen nur Verkaufspreis und Auslagen ein.
Was verkauft ist und wie sich der Betrag auf seinem Konto zusammensetzt, will der Einlieferer nachvollziehen können. Eine gute Kommissionsabrechnung zeigt deshalb jedes Objekt in einer Zeile, mit Verkaufspreis, Provision, Auslagen und Auszahlung, darunter die Summen. In COLLUX sehen Sie alle Einlieferer in einer Übersicht, mit offenen und verkauften Objekten. Die Abrechnung fasst die verkauften Objekte eines Einlieferers zusammen und kommt als PDF, das Sie weitergeben können. Bildschirm und PDF rechnen mit denselben Zahlen.
Neben der Kommission läuft der eigene Handel, bei dem Sie ankaufen und weiterverkaufen. Ein- und Verkaufsrechnungen schreiben Sie in COLLUX mit Positionen und erhalten sie als PDF. Jede Änderung an einer Rechnung bleibt im Verlauf sichtbar.
Zum Jahresende oder öfter exportieren Sie die versendeten und bezahlten Rechnungen eines Wirtschaftsjahres als DATEV-Buchungsstapel, den Ihre Steuerkanzlei einliest. Entwürfe und stornierte Rechnungen bleiben draußen. Beraternummer und Mandantennummer bekommen Sie von der Kanzlei. Voreingestellt sind SKR03-Konten; arbeitet die Kanzlei mit SKR04 oder eigenen Konten, tragen Sie diese ein. Wie Ihre Verkäufe steuerlich zu behandeln sind, klären Sie mit der Kanzlei. COLLUX liefert die Daten, keine Steuerberatung.
Viele Händler verkaufen nicht nur im Laden. Wer jedes Objekt auf jeder Plattform neu abtippt, pflegt dieselben Angaben doppelt. Mit der Branchenvorlage in COLLUX sind die Felder des Handels schon angelegt: Lagernummer, Objektgattung, Epoche und Stil, Material und Technik, Maße, Signatur oder Marke, Zustandsbericht und Vertriebskanal. Für eBay und Catawiki erzeugt der Listing-Export eine CSV-Datei: Jedes Feld der Plattform ist einem Feld in COLLUX zugeordnet, und eine Vorschau zeigt, was ein Objekt in die Datei schreibt. Exportiert wird nur, was Sie als verkäuflich markiert haben.
30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Danach monatlich kündbar, alle Preise zzgl. MwSt.
Dazu kommen die Funktionen Ihrer Branche, wie oben beschrieben.
30 Tage kostenlos testen – Bestand importieren und als Listing-Datei für eBay und Catawiki exportieren.
Die digitale Sammlerverwaltung für Briefmarken, Münzen und alles, was Sie lieben.