Den Nachlass Raum für Raum auflisten, jeden Gegenstand mit Foto und begründetem Wert erfassen und den Erben zuteilen. Was jeder erhält und wer einen Ausgleich schuldet oder bekommt, sehen alle auf derselben Liste.
Vom Foto bis zur Teilungsaufstellung – nachvollziehbar für alle.
Auftraggeber, Erben und Aktenzeichen bilden die Klammer um alle Gegenstände eines Trauerfalls.
Jeder Gegenstand mit Foto, Kategorie und Fundort. Im Business-Tarif schlägt die KI nach dem Foto Titel und Angaben vor.
Je Bewertung Methode, Stichtag und Bewerter: Vergleichswert, Auktions-Schätzung oder Sachverständigen-Schätzung.
Jeden Gegenstand einem Erben zuteilen, auch anteilig. COLLUX rechnet aus, was jeder erhält und welcher Ausgleich fällig wäre.
Kaufbelege, Zertifikate und frühere Gutachten als Dokument an der Herkunftschronik, dazu die Übergabe an den Erben.
Nachlassverzeichnis mit allen Gegenständen und Summe, dazu die Erbteilung mit Anteil und Ausgleich je Erbe.
Zuordnen, COLLUX rechnet den Rest.
Mit dem Handy abfotografieren, Schätzwert eintragen – strittige Stücke an Gutachter.
Objekte den Erben zuordnen, Quoten und Ausgleich rechnet COLLUX – inkl. Status behalten, verkaufen, spenden, strittig.
Zuordnen, Ausgleich berechnen, Verzeichnisse exportieren – fertig.
Wer einen Nachlass bewerten muss, steht meist vor einer vollen Wohnung und vielen Fragen. Was ist überhaupt da? Was ist es wert, und wer bekommt was? Das Nachlassgericht, das Finanzamt und die Miterben wollen Antworten, oft zu verschiedenen Zeitpunkten und in verschiedener Form. Am Anfang steht trotzdem immer dasselbe: eine vollständige Liste.
Ein Nachlassverzeichnis führt auf, was der Verstorbene hinterlassen hat. Über Konten, Versicherungen und Grundstücke geben Unterlagen Auskunft. Die Gegenstände in der Wohnung dagegen muss jemand zählen. Bewährt hat sich, Raum für Raum vorzugehen und jedes Stück gleich zu fotografieren, bevor etwas weggeräumt oder mitgenommen wird. Gleichartiges von geringem Wert, etwa Geschirr oder Bücher, lässt sich als Posten zusammenfassen; Schmuck, Bilder, Uhren und Sammlungen führen Sie besser einzeln auf.
In COLLUX legen Sie dafür einen Nachlass-Fall an, mit Auftraggeber, Erben und Aktenzeichen. Zu jedem Gegenstand gehören Foto, Kategorie und Fundort. Im Business-Tarif wertet die KI das Foto aus und schlägt Titel und Angaben vor, die Sie prüfen, bevor sie gespeichert werden.
Angesetzt wird in der Regel der Verkehrswert, also der Preis, der sich beim Verkauf tatsächlich erzielen ließe. Bei gebrauchten Möbeln, Haushaltsgeräten und Kleidung liegt er oft weit unter dem, was die Sachen einmal gekostet haben. Einen realistischen Anhalt geben vergleichbare Angebote, besser noch tatsächlich erzielte Preise. Für Schmuck, Kunst, Antiquitäten und Sammlungen lohnt sich der Weg zu einem Sachverständigen oder einem Auktionshaus. Erinnerungswert und Marktwert liegen hier oft weit auseinander, und ein begründeter Wert nimmt späteren Diskussionen die Grundlage.
Wie der Wert zustande kam, hält in COLLUX jede Bewertung fest: Vergleichswert, Auktions-Schätzung, Sachverständigen-Schätzung oder Wiederbeschaffungswert, dazu Stichtag, Vergleichswerte und wer bewertet hat.
Beantragen Erben einen Erbschein, fragt das Nachlassgericht nach dem Wert des Nachlasses, häufig mit einem eigenen Formular, dem Wertermittlungsbogen. Nach diesem Wert richten sich die Gebühren. Gefragt wird in der Regel nach dem Vermögen zum Todestag, etwa Konten, Immobilien, Fahrzeuge und Hausrat, und nach den Schulden. Die Bögen unterscheiden sich von Gericht zu Gericht; was genau anzugeben ist, steht auf dem Formular selbst.
Wer die Gegenstände bereits mit Wert und Stichtag erfasst hat, muss beim Ausfüllen nicht mehr schätzen. COLLUX ersetzt den Bogen nicht. Es liefert aber das Nachlassverzeichnis als PDF mit allen Gegenständen und ihrer Summe, als Grundlage für Ihre Angaben und für die eigenen Unterlagen.
Streit entsteht selten am Bankkonto. Meist geht es um den Esstisch, die Uhr oder das Bild im Flur. Es hilft, wenn alle dieselbe Liste mit denselben Werten vor sich haben. In COLLUX teilen Sie jeden Gegenstand einem Erben zu und vergeben einen Status: behalten, verkaufen, spenden oder strittig. Ein Stück lässt sich auch anteilig zuteilen. Am Ende zählt COLLUX zusammen, was jeder erhält, und zeigt je Erbe, ob er über oder unter seinem Anteil liegt und welcher Ausgleich fällig wäre.
Gerechnet wird dabei mit gleichen Anteilen für alle Erben. Strittige Posten bleiben außen vor, bis sie geklärt sind, und was noch niemandem zugeteilt ist, steht als offen da. Gilt in Ihrer Familie eine andere Verteilung, etwa durch ein Testament, sind die Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Ergebnis. Hat ein Erbe sein Stück abgeholt, halten Sie die Übergabe fest.
Dass ein Stück da war und in welchem Zustand, zeigt ein Foto. Kaufbelege, Zertifikate oder frühere Gutachten stützen den Wert. In COLLUX hängen die Fotos am Gegenstand. In der Herkunftschronik tragen Sie Stationen ein, etwa erworben, bewertet, verkauft oder übergeben, jeweils mit Datum, beteiligter Person und Beleg. So lässt sich auch Jahre später noch nachvollziehen, woher ein Stück kam und wohin es ging.
COLLUX ordnet und rechnet, berät aber nicht. Fragen zu Erbschaftsteuer, Pflichtteil oder Testament gehören zu Steuerberatung, Notariat oder einer Kanzlei für Erbrecht. Bei wertvollen Einzelstücken entscheidet ein Sachverständiger über den Wert.
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