Ausgabe und Rückgabe an Ihre Leute, Werkzeug je Baustelle und Transporter, DGUV V3 und Leiterprüfung mit Erinnerung. Im Browser, auch auf dem Handy.
Fristen, Standorte und Ausgabe statt Zettelwirtschaft – vom Lager bis zur Baustelle.
DGUV V3, Leiter, Gerüst, PSA, UVV und Kalibrierung mit Ampel und Erinnerung vor dem Termin.
Wer hat welches Gerät seit wann? Mit Rückgabedatum, Erinnerung und Nachfassen, wenn nichts zurückkommt.
Werkzeug einer Baustelle zuordnen, mit Nutzungstagen und, bei hinterlegtem Tagessatz, den Gerätekosten.
Jeder Transporter ist ein eigener Standort. Sie sehen, was gerade auf welchem Wagen liegt.
Etikettenbögen mit QR-Code, auch auf gekauften Bögen, und Plaketten mit Prüfmonat und Jahr.
Durchgang starten, abhaken, Abweichungen begründen. Das Protokoll gibt es als PDF und CSV.
Eine Werkzeugverwaltung beantwortet im Handwerk drei Fragen: Wo ist das Gerät, wer hat es, und wann muss es zur Prüfung? Solange der Betrieb klein ist, steht das im Kopf des Meisters oder auf einem Zettel im Lager. Mit dem zweiten Transporter und der dritten Baustelle reicht das nicht mehr. Dann fehlt der Bohrhammer am Montagmorgen, und in der Prüfliste klaffen Lücken.
Am Anfang steht die Liste. Jedes Gerät bekommt eine Inventarnummer, dazu Gerätetyp, Hersteller, Modell und Seriennummer. Für die Prüfung zählen drei weitere Angaben: welche Prüfpflicht gilt, in welchem Intervall und wann zuletzt geprüft wurde. COLLUX bringt für Handwerksbetriebe eine Vorlage mit genau diesen Feldern mit, ergänzt um Prüfer, Einsatzort und Kostenstelle. Das Schema der Inventarnummern legen Sie einmal in den Einstellungen fest.
Wer neu anfängt, erfasst zuerst die Geräte mit Prüfpflicht: Elektrowerkzeug, Leitern, Gerüstteile, PSA und Messgeräte. Schrauben, Bits und anderes Verbrauchsmaterial gehören nicht als Einzelstück in die Liste. Sie stehen als Menge im Bestandsbuch, mit jedem Zugang und Abgang.
Eine Excel-Vorlage kostet nichts und ist schnell angelegt. Solange es um eine Handvoll Geräte geht, genügt sie. Mit der Zeit wird es schwierig: Die Tabelle erinnert an keine Prüffrist, sie weiß nicht, dass der Winkelschleifer seit drei Wochen auf einer anderen Baustelle liegt, und pflegen zwei Leute dieselbe Datei, gewinnt die zuletzt gespeicherte Fassung. Eine Software rechnet die nächste Prüfung selbst aus und hält fest, wer ein Gerät hat.
Abtippen müssen Sie Ihre bestehende Liste dafür nicht. Speichern Sie die Excel-Datei als CSV, importiert COLLUX sie; nötig ist nur eine Spalte mit dem Titel. Umgekehrt exportieren Sie jederzeit als XLSX oder CSV, falls das Büro weiter mit Tabellen rechnet.
Nach der DGUV Vorschrift 3 müssen elektrische Betriebsmittel in bestimmten Zeitabständen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden. Wie oft, legt der Unternehmer auf Grundlage seiner Gefährdungsbeurteilung fest. Die Durchführungsanweisungen nennen Richtwerte, und für ortsveränderliche Geräte auf Baustellen fallen sie deutlich kürzer aus als im Büro, weil Kabel, Stecker und Gehäuse dort mehr abbekommen. Prüfen darf eine Elektrofachkraft oder eine elektrotechnisch unterwiesene Person unter ihrer Leitung. Dazu kommen in vielen Betrieben die Prüfung von Leitern und Tritten, Gerüsten und PSA gegen Absturz sowie die Kalibrierung von Messgeräten.
In COLLUX hängt jede Prüfung am Gerät, mit einem Intervall in Monaten. Melden Sie eine Prüfung, halten Sie Ergebnis, prüfende Person und Befund fest. Daraus wird ein Protokolleintrag, der sich danach nicht mehr ändern lässt, und der nächste Termin rückt um das Intervall weiter. Vor dem Fälligkeitstag geht eine Erinnerung an die verantwortliche Person. Überfällige Prüfungen bleiben in der Erinnerung, bis sie erledigt sind.
Oft ist ein Werkzeug nicht verloren, es liegt nur woanders. In COLLUX geben Sie Geräte an eine Person aus, mit Datum und vereinbarter Rückgabe. Vor dem Rückgabetag kommt eine Erinnerung, danach hakt COLLUX in einstellbarem Abstand nach, solange nichts zurückgekommen ist.
Baustellen und Firmenfahrzeuge legen Sie als eigene Standorte an. Auf der Seite einer Baustelle ordnen Sie Werkzeug aus dem Lager zu und geben es dabei gleich an einen Mitarbeiter aus. Die Tabelle zeigt je Gerät, wer es hat, seit wann es dort steht und wie viele Nutzungstage zusammenkommen. Mit einem hinterlegten Tagessatz rechnet sie auch die Kosten aus, die auf die Baustelle entfallen. Beim Transporter gilt dasselbe: Was dem Fahrzeug zugeordnet ist, liegt auf dem Fahrzeug.
Damit man ein Gerät auch ohne Suche wiedererkennt, druckt COLLUX Etikettenbögen als PDF, auf Normalpapier oder auf gekauften Bögen wie Avery Zweckform 3474. Neben dem Titel wählen Sie Nummer, Standort oder Seriennummer und, wenn gewünscht, einen QR-Code. Gescannt öffnet er das Gerät in COLLUX, nach der Anmeldung und nicht auf einer öffentlichen Seite. Nach der Prüfung kommt die Plakette ans Gerät, mit Monat, Jahr und Prüfer. Die Jahresfarbe wechselt im Vier-Jahres-Rhythmus, damit man im Regal sieht, welcher Jahrgang dran ist.
Für die Inventur starten Sie einen Durchgang, haken ab, was Sie finden, und notieren zu jeder Abweichung, was Sie vorgefunden haben. Das Protokoll bleibt und lässt sich als PDF ablegen oder als CSV weiterrechnen.
Wer nach einer kostenlosen Werkzeugverwaltung-App sucht, will meist zweierlei: auf der Baustelle mit dem Handy nachsehen und nicht vorab zahlen. Weil COLLUX im Browser läuft, funktioniert es auch auf dem Smartphone, ohne Installation. Eine eigene App für das iPhone ist in Entwicklung. Testen können Sie 30 Tage lang mit dem Business-Paket, ohne Kreditkarte. Ein dauerhaft kostenloses Paket für Betriebe gibt es nicht; was danach anfällt, steht unten auf dieser Seite.
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