Ausrüstung, auf die Verlass sein muss
In einer Feuerwehr muss jedes Gerät im Einsatz funktionieren: Atemschutz, Schläuche und Armaturen, Feuerlöscher, Rettungsgerät, Beleuchtung, Funk und persönliche Schutzausrüstung. Wer die Ausrüstung einer Wehr betreut, braucht deshalb jederzeit einen Überblick darüber, was vorhanden ist, wo es sich befindet und in welchem Zustand es ist.
Listen auf Papier oder in verstreuten Tabellen geraten schnell aus dem Takt – besonders, wenn mehrere Gerätewarte, Löschzüge und die Jugendfeuerwehr beteiligt sind. Eine gemeinsame, digitale Übersicht schafft hier Ordnung.
Prüftermine und Einsatzbereitschaft
Viele Geräte müssen regelmäßig geprüft werden. Welche Prüfungen in welchen Abständen gelten, ergibt sich aus den einschlägigen Vorschriften und Herstellerangaben – informieren Sie sich im Zweifel bei der zuständigen Stelle. Entscheidend ist, dass kein Termin übersehen wird und jede Prüfung mit Ergebnis dokumentiert ist.
Halten Sie für jedes Gerät Kategorie, Hersteller, Typ bzw. Norm, Gerätenummer und Baujahr fest, bei Schläuchen zusätzlich Länge und Nenndruck. Der Status – einsatzbereit, in Prüfung, in Reparatur oder ausgesondert – zeigt auf einen Blick, worauf sich die Wehr verlassen kann.
Beladung je Fahrzeug
Jedes Fahrzeug hat seine feste Beladung. Wenn Sie Fahrzeuge als eigene Standorte führen, ergibt sich die Beladeliste direkt aus den dort erfassten Geräten. Wird etwas getauscht, zur Prüfung gegeben oder ausgesondert, bleibt die Liste aktuell. Angaben zu Anschaffungsdatum und Beschaffung – etwa durch Gemeinde, Förderverein oder Spende – helfen zusätzlich bei Planung und Nachweisen.
Worauf Sie bei der Verwaltung achten sollten
Häufige Fragen zur Feuerwehr-Ausrüstung
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