Wo ein Objekt liegt
Standorte sind gestaffelt: Ein Raum enthält ein Möbel, das Möbel eine Kassette. Zugewiesen wird der Standort am Objekt selbst, unter Stammdaten. Im Hausrat heißt die Seite „Räume“ und verzichtet auf Anschriftsfelder; in allen anderen Arbeitsbereichen ist es die Standortverwaltung mit Adresse.
Eigene Standortarten sind Safe und Bankschließfach. Kosmetik ist das nicht: Für Wertsachen gelten Entschädigungsgrenzen, die davon abhängen, ob etwas offen oder im Wertschutzschrank liegt.
Etiketten drucken
Zu jedem Bestand lässt sich ein Etikettenbogen als PDF erzeugen – zwei, drei oder vier Etiketten je Reihe, wahlweise mit QR-Code. Welche Angaben daraufstehen, wählst du: Nummer, Standort, EAN oder Seriennummer. Immer drauf steht der Titel – ein Etikett ohne ihn benennt nichts.
Inventur
Bei einer Inventur zählst du den Bestand gegen die Erfassung. Du startest einen Durchgang, hakst ab, was du findest, und hältst fest, was fehlt oder in einem anderen Zustand ist als vermerkt. Am Ende steht ein Protokoll, das bleibt – der Sinn einer Inventur ist die Nachvollziehbarkeit, nicht die Momentaufnahme.
